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Die Stadtschleife ist auf 3 Modulkästen aufgebaut. Der vordere Modulkasten ist quer und hinteren 2 Modulkästen sind längs angeordnet. Die doppelgleisige Straßenbahnstrecke im Vordergrund führt geradeaus bzw. entlang der rechten Anlagenkante nach hinten weiter. Nach passieren der Altstadt gibt es einen Abzweig in die zweigleisige Schleifenanlage. Aus der Gegenrichtung kann ebenfalls in die Schleife eingefahren werden. Im äußeren der Schleifengleise zweigt auch das Zufahrtsgleis zum Betriebshof ab. Das Einrücken findet immer in Rückwärtsfahrt statt. Der Betriebshof selber wird nach der Hausdurchfahrt des Betriebshofgebäudes erreicht und befindet sich auf einem separaten Modulkasten. Die Schleifengleise werden dann wieder zusammengeführt, um dann sich wieder zu verzweigen. Somit kann man zu SIGO oder wieder Richtung Stadtschleife ausgerückt werden. Alle Weichen und Kreuzung stammen von Weichen Walter.
Bei der Bebauung wurden die Siedlungshäuser von Auhagen zersägt und verlängert als Halbreliefgebäude (Werkswohnungen der Straßenbahner) sowie für den Betriebshof ein Übereckgebäude aus dem Auhagen Baukastensystem erstellt. Die Reste der Stadtmauer (Faller) umschließt die wenigen Fachwerkhäuser (Faller, Pola und Kibri), die den Großbrand 1647 überstanden haben. Die restliche Fläche wurde im Laufe der Jahre immer wieder überbaut. Das Kopfsteinpflaster ist von Auhagen. Die Marktstände des Wochenmarktes sind von Preiser und Faller. Einzelne Dächer wurden neu gedeckt mit den gelaserten Dachplatten. Die Schachbretthaltestelle sind Evergreeenplatten, die dann farblich umgestaltet wurden. Diese Stadtschleife kann auch autark betrieben werden.