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Namensgebend ist das Bismarckstandbild auf der kleinen Verkehrsinsel in der Hauptstraße. Die zweigleisige, meterspurige Straßenbahnstrecke in Straßenlage wird um die Verkehrsinsel in Seitenlage verschwenkt vorbeigeführt. Ferner zweigt hier das Anschlussgleis für die Poststraßenbahn ab. Dieses wird durch eine rückwärtige Rangierfahrt aus dem Streckengleis bedient. Parallel zur Verkehrsinsel befinden sich die Haltestellen der Straßenbahn. Am linken Modulrand hat der Hausmeister des Postamtes seinen kleinen Garten mit Hasenstall. Das sich anschließende Postamt wird derzeit renoviert. Zu diesem Zweck ist ein Preiser-Baugerüst mit den entsprechenden Malern aufgestellt. Hintergrund dieser Maßnahme ist das Kaschieren der zu niedrigen Geschoßhöhe bei Vollmerbausätzen. Am rechten Gebäuderand steht eine zweistämmige Birke der Modellbaum Manufaktur Grünig. Das Hauptgebäude ist durch ein Eigenbaugebäude mit der Umladerampe verbunden werden. Die Umladerampe zwischen der meterspurigen Poststraßenbahn und dem Anschlussgleis mit den regelspurigen Bahnpostwagen ist aus Balsaholz im Eigenbau entstanden. Die regespurige Industriebahn hat in diesem Bereich eine zweigleisige Trasse zum Umfahren und Bedienen der Anschlussgleise und am rechten Modulrand aus Platzgründen eine Doppelkreuzungsweiche. Die Gebäude an der Hintergrundkulisse sind aus dem STIPP Programm, das auch über Auhagen vertrieben wird. Hier sollte die Wirkung getestet werden. An der Hauptstraße im Vordergrund ist nach dem Anschlussgleis der Poststraßenbahn ein Fahrradständer aus dem Vollmerprogramm und dann eine öffentliche WC Anlage von Lüdtke. Dieser gefräste Bausatz war sehr angenehm bei der Montage. Nach einer Hinterhofeinfahrt steht das Stadthaus „Schmidtstraße 17“ mit einem geätzten Balkongeländer. Das Schaufenster wurde mit Preiser „Schaufensterpuppen" ausgestatte und ist beleuchtbar. Eine Alterung mit Trockenfarben (Pulver), Reklametafeln und Mattlack bildeten den Abschluss.